Chronik


1926

Während und nach dem ersten Weltkrieg ereigneten sich in Oisnitz mehrere Großbrände, daher fiel im Oktober 1926 der Beschluß zur Gründung einer eigenen Feuerwehr in dieser Gemeinde.



1927

Die 1927 angeschaffte Handdruckspritze (Pferdebespannt in Messing) ist bis heute noch im Besitz der Feuerwehr und funktionsfähig.



1930

Bezirksfeuerwehrtag 1930 in Oisnitz



1932

Im Jahre 1932 begann der Rüsthausbau, welches zwei Jahre später eingeweiht wurde. Dieses Rüsthaus wurde 1953 erweitert.



1934

Rüsthausweihe 1934



1950

wurde die erste Motorspritze angekauft



1951

und ein Jahr später das erste Feuerwehrauto (Militärfahrzeug Marke Humber).



1962

Im Jahre 1962 wurde ein Wagen der Marke Ford mit einer Tragkraftspritze der Firma Rosenbauer angeschafft



1966

Seit 1966 verfügt die FF Oisnitz-Tobisegg über Handfunkgeräte und eine Sirene.



1971

Im Jahre 1971 wurde ein spezieller Anhänger zur Bekämpfung von Waldbränden in Betrieb genommen.



1972

Ein Landrover Defender mit einem Pumpenanhänger wurde 1972 in den Dienst gestellt.



1981

In den Jahren 1981 bis 1984 wurde aus Platzgründen ein neues Rüsthaus erbaut, welches 1985 eingeweiht wurde.



1986

1986 wurde ein Feuerwehrwagen der Marke VW LT35 mit Tragkraftspritze neu angekauft.



1993

Schon sechs Jahre später (1993) konnte zusätzlich ein KLF-A der Marke Mercedes mit umfassender Ausrüstung in den Dienst gestellt werden.



2010

Die steigenden Motorisierung der Bevölkerung verursacht immer häufiger technische Einsätze wie auch Brandeinsätze. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden wurde im Jahre 2010 ein neues Fahrzeug der Marke Mercedes Atego TLFA 500 TS angeschafft, welches sich aus Mitteln der Feuerwehr, zahlreichen Spenden der Bevölkerung und Zuschüssen der Gemeinde und dem Land Steiermark finanzieren lies.



Seit 1966 nimmt in regelmäßigen Abständen eine Wettkampfgruppe und auch immer wieder Jugendgruppen an zahlreichen Bewerben teil. Neben dem Zuschuss der Gemeinde tragen bis heute die jährlichen Zeltfeste und Fetzenmärkte zur Aufrechterhaltung des Feuerwehrbetriebes bei.